Wo stehen Tomaten am besten?

Im Ertragsanbau werden Tomaten in riesigen Gewächshäusern angebaut. Dort reiht sich Pflanze an Pflanze. Für den Eigenbedarf reichen einige wenige Pflanzen, die ab dem Sommer reife Früchte ausbilden.

Um die Frage: „Wo sollen Tomaten stehen?“ zu beantworten, muss zunächst geklärt werden, ob es sich um Freilandkulturen im Garten oder um einen Tomatenanbau im Gewächshaus handelt. Werden die Pflanzen im Gewächshaus gezogen, spielt der Standort innerhalb der geschützten Fläche nur eine untergeordnete Rolle. Bei steigenden Temperaturen sollte für eine ausreichende Luftzirkulation gesorgt werden. Als Kübelpflanze bevorzugen Tomaten einen lichtdurchfluteten Standort auf dem Balkon oder der Terrasse.

Wo stehen Tomaten am besten im Freiland?

Tomaten stehen im Freiland am besten an einem windgeschützten Platz. Die Wärme liebenden Pflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. An der Südwand eines Gebäudes fühlen sich Tomaten am wohlsten. Wichtig ist, dass keine Kartoffeln in unmittelbarer Nachbarschaft angebaut werden. Pilzerkrankungen und Fäulnis von Kartoffeln können leicht auf Tomatenpflanzen übergehen. Übermäßige Nässe schadet den Tomatenpflanzen. Ein durchfeuchteter Standort sollte aus diesem Grund gemieden werden. Bei der Anzucht von Tomaten aus Samen ist auf einen hellen Standort innerhalb des geschlossenen Raumes zu achten.

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