Tomaten: Was tun gegen Braunfäule?

Braunfäule ist der natürliche Feind aller Tomatenpflanzen. Hobbygärtner und kommerzielle Produzenten fürchten die Pilzerkrankung gleichermaßen, denn ihre Ausbreitung bedroht im schlimmsten Fall die gesamte Ernte.

Ein feuchtwarmes Klima und anhaltende Nässe begünstigen die Ausbreitung von Braunfäule. Sichtbare Anzeichen eines Befalls sind bräunlich-schwarze Flecken auf Stängeln, Blättern und Früchten. Hat sich die Tomatenkrankheit bemerkbar gemacht, können in der Regel nur die nicht befallenen Früchte gerettet werden. Die unreifen Tomaten werden gepflückt und zum Nachreifen an einem warmen Ort deponiert. Befallene Pflanzen müssen sofort entfernt werden, um die Ausbreitung der Braunfäule einzudämmen.

Was tun gegen Braunfäule? - vorbeugende Maßnahmen

Um den Befall von Braunfäule zu verhindern, sollten präventive Maßnahmen ergriffen werden, die die Tomatenpflanzen schützen. Eine regelmäßige Kontrolle ist unerlässlich, um die Pilzerkrankung frühzeitig zu identifizieren. Um der Entstehung von Braunfäule vorzubeugen, darf die Tomate nie von oben gegossen werden. Die unteren Blätter sollten für eine bessere Belüftung entfernt werden und bei regnerischem Wetter sollten Freilufttomaten mit einem speziellen Tomatenvlies oder einem Regendach geschützt werden. Darüber hinaus können Sie Tomaten geben Braun- und Krautfäule spritzen. Einen Sud auf natürlicher Basis stellen Sie aus Ackerschachtelhalmkraut, Farnkraut oder Zwiebelschalen her.

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